Zitronenhain am Gardasee

21. April 2010

Zitronenhain am Gardasee-Westufer

Die historische Aufnahme aus dem Jahr 1925 zeigt einen Zitronenhain am Westufer des Gardasee. Leider ist das Foto aus privatem Bestand nicht sehr scharf und zeigt schon eine Silber-Patina.

Matthias

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Pieve am Gardasee

15. November 2009

Pieve Tremosine am Gardasee

Endlich habe ich die Zeit gefunden, die Fotos des vergangenen Sommers zu sichten und nachzubearbeiten. Mir ist dabei erst richtig aufgefallen, wie romantisch doch Pieve ist, wie sehenswert der alte Ortskern. Einige Bild-Impressionen habe ich historisiert. Die Zeit scheint dann wirklich stehen geblieben zu sein.

Matthias

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Der romanische Dom von Trient

12. November 2009

Dem Dom St. Vigilius in Trient merkt man auch heute noch – nach verschiedenen Umbauten – die Herkunft seines Auftraggebers an: Der romanische Dom entstand ab 1212 im Auftrag des Fürstbischofs Friedrich von Wangen. Es dominieren Stilelemente, die zu dieser Zeit nördlich der Alpen modern waren, beispielsweise die Zwerggalerien, wie sie auf dem Foto zu erkennen sind. Besonders prachtvoll ist die Seite ausgefallen, die direkt dem Domplatz zugewandt ist. Mehr als erwähnenswert ist die Tatsache, dass zwar die Bauarbeiten um 1250 sehr ins Stocken kamen und bis in die Renaissance andauerten, sich die verschiedenen Baumeister aber ziemlich genau an die ursprünglichen Baupläne hielten. Aus diesem Grund erscheint der Dom heute – von barocken Zutaten abgesehen – als Bauwerk der Romanik aus einem Guss.

Matthias

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McDonalds Trient

15. September 2009


Es ist wirklich erstaunlich, wie oft nach McDonalds in Trentino-Alto Adige gefragt wird, auch in Foren. Im Trentino gibt es meines Wissens nur eine Niederlassung der Fast-Food-Kette, nämlich in Trient selbst, ganz genau in Localita Stella 37.

Matthias

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Villa Madruzzo in Cognola

12. September 2009

Über Trient, in der kleinen Ortschaft Cognola, kann ich das Hotel Villa Madruzzo nur empfehlen. In einem ehemaligen Landschlösschen der Trienter Fürstbischöfe untergebracht, versprüht es das Flair vergangener Epochen. Zwar haben die Räume eine schräge Wand (aber trotzdem genügend Höhe), aber das wird durch die Dachfenster wieder ausgeglichen. Ich persönlich kann das Zimmer 28 sehr empfehlen: Man kann in der Nacht vom Bett aus den Sternenhimmel sehen.

Im zweiten Stock waren zu Herrschaftszeiten die Kammern der Bediensteten und diesen gestand man keine echten Fenster zu, nur kleine “Gucklöcher”. Diese sind immer noch vorhanden. Das Foto zeigt eine Sicht.

Matthias

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